Meldung vom Mittwoch, den 10.03.2010

CSU Windheim blickt auf 2009 zurück - Landratskandidaten Jens Korn stellt sich vor
Windheim. Auf ein ereignis-- und erfolgreiches Jahr blickte die CSU Windheim zurück. Bei den Europa- und Bundestagswahlen habe man stets deutlich über dem Landesdurchschnitt gelegen, so der Ortsvorsitzende
Thomas Kotschenreuther. Dies sei in erster Linie dem Zusammenhalt im Ortsverband, der guten Arbeit im Gemeinderat und dem Ideenreichtum und der Energie von Bürgermeister Klaus Löffler zu verdanken. Kurz streife er den politischen Frühschoppen mit MdL Christian Meißner und die weiteren Veranstaltungen wie Faschingstanz, Weihnachtsfeier etc. Stolz zeigte er sich auf die Abordnung, die am Festzug zum 100jährigen Bestehen des Musikvereins Frankenwald Windheim, teilgenommen hatte. Besonders freute ihn, dass eine weitere Frau sich dem Ortsverband angeschlossen habe.
Auf Vorschlag von Revisor Karlheinz Backer wurde einstimmig der Schatzmeister Jürgen Trebes entlastet, der zuvor von geordneten Finanzen berichten konnte.
„In Windheim ist die Welt in Ordnung“, lobte Bürgermeister Klaus Löffler die Arbeit im Ortsverband und ging anschließend auf das Geschehen in der Gemeinde ein. Mit dem bewusst wirtschaftspolitischen Kurs habe man gute Rahmenbedingungen geschaffen. Man müsse aber stets das Notwendige vom Wünschenswerten trennen und mit dem anvertrauten Steuergeld sorgsam umgehen. Investitionen in die Bildung, den Schulstandort, die Kinderbetreuung und die weichen Standortfaktoren seien wichtig für die Zukunft der Gemeinde. „Lasst Euch von Virus Steinbach anstecken“, warb Löffler symbolisch für das notwendige Engagement.
Mit einem fundierten Referat beeindruckte der CSU-Landratskandidat
Jens Korn die Versammlung. "Unsere schöne Heimat mit seinen hervorragenden Industrieunternehmen verdient höchsten Einsatz", hob Korn hervor. Notwendig sei allerdings eine vorausschauende Politik, die vor allem den demografischen Wandel entschieden anpacken. Arbeitsplätze bei den Unternehmen entstünden, wenn man für diese die richtigen Rahmenbedingungen für Investitionen schaffe. Qualifizierte Arbeitsplätze und guten Betreuungsmöglichkeiten seien die Voraussetzung für junge Menschen, sich im Landkreis niederzulassen und hier Familien zu gründen. Für gleichwertige Lebensbedingungen im Vergleich zu Großstädten im Bereich Breitbandversorgung müsse man ebenfalls sorgen. "Unternehmen, Schüler, wir alle brauchen auch den dort vorhanden Standard mit bis zu 50 MBit und nicht nur eine Grundversorgung mit 1-3 MBit. Mit einem Netzplan für den Landkreis solle die Verbesserung und der Ausbau mit Glasfaserkabeln angestoßen werden. tk



Sonntag, 29.08.2010